21.11.2025, 07:24
Das ist der Krieg, wenn schwarze Trümmer qualmen,
Wo Kirchen, und wo frohe Häuser standen,
Wenn da, wo Schnitter gelbe Ähren banden,
Die Krähen hocken auf zerstampften Halmen, -
Wenn braune Leiber, die am Stamm der Palmen
Sich wohlig dehnten auf besonnten Sanden,
Erstarrt verröcheln auf beschneiten Landen,
Wo dunkle Eisenriesen sie zermalmen; -
Wenn über Meere durch der welle Schimmern
Der Tod im Blute geht und groß sich hebt
Ins Blau, in das nur frei der Vogel stieg,
Wenn Kinder schmachten, starke Männer wimmern,
Wenn jedes Mutterherz gefoltert bebt
Im Angesicht der Qual,- das ist der Krieg.
Wo Kirchen, und wo frohe Häuser standen,
Wenn da, wo Schnitter gelbe Ähren banden,
Die Krähen hocken auf zerstampften Halmen, -
Wenn braune Leiber, die am Stamm der Palmen
Sich wohlig dehnten auf besonnten Sanden,
Erstarrt verröcheln auf beschneiten Landen,
Wo dunkle Eisenriesen sie zermalmen; -
Wenn über Meere durch der welle Schimmern
Der Tod im Blute geht und groß sich hebt
Ins Blau, in das nur frei der Vogel stieg,
Wenn Kinder schmachten, starke Männer wimmern,
Wenn jedes Mutterherz gefoltert bebt
Im Angesicht der Qual,- das ist der Krieg.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

