03.12.2025, 08:19
Himmel und Hölle
So wahr wie Tod, ist Himmel auch und Hölle
Des Guten und des Bösen sich’rer Lohn;
Nicht erst bei der Gerichtsposaune Ton,
Nicht außer dir, in dir ist ihre Stelle.
Tief in dem eignen Herzen quillt die Quelle
Von Engelsfrieden oder Teufelshohn,
Steht unerschütterlich des Richters Thron,
Fließt allbarmherz’ger Gnade Lethewelle.
Denn ew’ger Liebe Allmacht will erlösen
Dich nur im Heiligthume deiner Seele,
Dich nur durch dich erretten von dem Bösen.
Frei mußt du selbst zum ew’gen Licht dich wenden,
Soll es dir seiner Klarheit Frieden spenden,
Die du bereust, verlöschen deine Fehle!
.
So wahr wie Tod, ist Himmel auch und Hölle
Des Guten und des Bösen sich’rer Lohn;
Nicht erst bei der Gerichtsposaune Ton,
Nicht außer dir, in dir ist ihre Stelle.
Tief in dem eignen Herzen quillt die Quelle
Von Engelsfrieden oder Teufelshohn,
Steht unerschütterlich des Richters Thron,
Fließt allbarmherz’ger Gnade Lethewelle.
Denn ew’ger Liebe Allmacht will erlösen
Dich nur im Heiligthume deiner Seele,
Dich nur durch dich erretten von dem Bösen.
Frei mußt du selbst zum ew’gen Licht dich wenden,
Soll es dir seiner Klarheit Frieden spenden,
Die du bereust, verlöschen deine Fehle!
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Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

