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Paul Gaugin: Die Geburt
#1
Paul Gaugin
1848 - 1903


   


Die Geburt

Erchöpft liegt sie, die Katze ihr zu Füßen,
in schlichtes blaues Tuch gehüllt und froh,
Das Laken leuchtet gelb wie reifes Stroh
und überstrahlt sie fast in ihrer süßen
Beseeltheit.
------------- Ammen kümmern sich um alles
und bleiben mit dem Kind im Hintergrund.
Auch das scheint selig, propper und gesund
und komplettiert die Seligkeit des Stalles.

Die Rinder schauen sich nur träge um
und wollen Abstand halten, soweit möglich.
Noch als das Kind schreit bleibt die Herde stumm.

Die Zeichen dises Abends sind untrüglich:
Die Ammen wissen, was dabei zu tun
und lassen nun die Mutter erstmal ruhn.



.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.
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