30.01.2026, 09:16
Das Reich der andern Welt
Ein geistig Reich sich nach und nach gestaltet,
Das zu der Sterne Pfad sich aufwärts schwinget,
In der Natur urtiefe Kräfte dringet,
Und da, wo rein nur der Gedanke waltet.
Wem nie die Glut für dieses Reich erkaltet,
Wer seine Grenzen auszudehnen ringet,
Und nur zu leben glaubt, wenn dies gelinget,
Der in zwei Welten sicher herrschend schaltet.
Denn was er so in stillem Sinnen bauet,
Unlösbar in sein Wesen sich verwebet,
Und wenn der Geist dem Körper einst entschwebet,
Hinaus in unbekannte Sphären schreitet,
E unzertrennlich ihn getreu begleitet,
Ihm Licht anzündend, das nie Nacht umgrauet.
.
Ein geistig Reich sich nach und nach gestaltet,
Das zu der Sterne Pfad sich aufwärts schwinget,
In der Natur urtiefe Kräfte dringet,
Und da, wo rein nur der Gedanke waltet.
Wem nie die Glut für dieses Reich erkaltet,
Wer seine Grenzen auszudehnen ringet,
Und nur zu leben glaubt, wenn dies gelinget,
Der in zwei Welten sicher herrschend schaltet.
Denn was er so in stillem Sinnen bauet,
Unlösbar in sein Wesen sich verwebet,
Und wenn der Geist dem Körper einst entschwebet,
Hinaus in unbekannte Sphären schreitet,
E unzertrennlich ihn getreu begleitet,
Ihm Licht anzündend, das nie Nacht umgrauet.
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Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

