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Das Eine
#1
Das Eine

Allmächtiger, den laut die Schöpfung preist,
Gott, den wir sehen und doch nicht verstehen,
Nichts will ich mehr von deiner Huld erflehen,
Als nur das Eine: Gieb uns deinen Geist!

Du, den mein Herz in Jesu Vater heißt,
Laß, wie die Zeiten kommen und vergehen,
Und wir mit ihnen wachsen und verwehen,
Uns nur das Eine: deinen heil’gen Geist!

Sonst buhlt’ ich wohl um Glanz und Ruhm und Ehre,
Doch nun ich alt bin, sieh’ o Herr, ich kehre
Wie der verlor’ne Sohn zu dir zurück.

Nun kenn’ ich nur ein allereinzig Glück:
Wenn dieses Lebens morscher Faden reißt,
Nimm, Herr in Frieden meinen müden Geist!


.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.
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