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Rime 004. Quanto si gode, lieta e ben contesta
#1
Quanto si gode, lieta e ben contesta
di fior sopra ’ crin d’or d’una, grillanda,
che l’altro inanzi l’uno all’altro manda,
come ch’il primo sia a baciar la testa!

    Contenta è tutto il giorno quella vesta
che serra ’l petto e poi par che si spanda,
e quel c’oro filato si domanda
le guanci’ e ’l collo di toccar non resta.

    Ma più lieto quel nastro par che goda,
dorato in punta, con sì fatte tempre
che preme e tocca il petto ch’egli allaccia.

    E la schietta cintura che s’annoda
mi par dir seco: qui vo’ stringer sempre.
Or che farebbon dunche le mie braccia?
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.
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#2
In Übersetzung von
Sophie Hasenclever



Auf goldnem Haar wie glänzet vor Entzücken
Der Blumenkranz, wie dränget sehnsuchtsreich
Die Blüthe sich der Blüthe vor am Zweig,
Den ersten Kuss auf deine Stirn zu drücken.

Die Brust umschliessend freut sich dich zu schmücken
Dein wallend Kleid und deine Locke weich,
Die dem Gewebe goldner Fäden gleich,
Will nimmermüd' dir Wang' und Hals umstricken.

Doch gröss're Lust noch dieses Band geniesst
Mit goldner Spitze, das am Mieder presst
Die holde Brust, dir darf am Busen ruhen.

Der Gürtel schön verknüpft, der dich umschliesst,
Mich dünkt, er spricht: hier halt' ich ewig fest!
Was würden da erst meine Arme thuen?


.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.
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