08.01.2026, 08:27
Dante
Dein Geist umschwebt mich, hocherhabner Dante,
Der lebend durch der Hölle Gluth geschritten,
Vom Fegefeu’r zu Paradieses Mitten
In kühnem Schwung der Seele Flügel spannte.
Den seine eigne Vaterstadt verbannte,
Für deren Macht und Größe er gestritten,
Für deren Ruhm und Ehre er gelitten,
Und die ihn erst nach seinem Tod erkannte.
Verbannt auf Erden, hast du dir erworben
Ein Reich des Jenseits, das als Herrn dich ehret
Und wo du ewig lebst und nie gestorben.
Auf deinen Thron hast du die Braut erhoben,
Die sel’ge Beatrice, sangverkläret,
Und um ihr Haupt den Sternenkranz gewoben.
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Dein Geist umschwebt mich, hocherhabner Dante,
Der lebend durch der Hölle Gluth geschritten,
Vom Fegefeu’r zu Paradieses Mitten
In kühnem Schwung der Seele Flügel spannte.
Den seine eigne Vaterstadt verbannte,
Für deren Macht und Größe er gestritten,
Für deren Ruhm und Ehre er gelitten,
Und die ihn erst nach seinem Tod erkannte.
Verbannt auf Erden, hast du dir erworben
Ein Reich des Jenseits, das als Herrn dich ehret
Und wo du ewig lebst und nie gestorben.
Auf deinen Thron hast du die Braut erhoben,
Die sel’ge Beatrice, sangverkläret,
Und um ihr Haupt den Sternenkranz gewoben.
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Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

