06.01.2026, 06:33
Verfallen
I.
Ein warmer Mantel Worte soll sich um uns falten,
gewoben aus Erinnern, Wünschen und Verstehen.
Was kann man geben? Ich geb dir mein Herz zum Lehen,
Werben wider das Entfernen und erkalten.
Ich will dich weiter um mich, so wie in mir sehen,
um deinen Blick, drei Worte, deine Hand anhalten.
Spürst du denn nicht, was diese Stunden für mich galten?
Wie meine Innereien durcheinanderwehen?
Wie viele Liebesbriefe schrieb ich in den Staub
Wie viel verdarben mir noch ungesagt im Mund.
So viele Hoffnung ist mir in den Sand geflossen.
Sie ist mir still versickert, hinterließ mich taub.
Verstummt seh ich zurück auf unfruchtbaren Grund.
Ach, Soviel Liebe ist vergebens ausgegossen.
I.
Ein warmer Mantel Worte soll sich um uns falten,
gewoben aus Erinnern, Wünschen und Verstehen.
Was kann man geben? Ich geb dir mein Herz zum Lehen,
Werben wider das Entfernen und erkalten.
Ich will dich weiter um mich, so wie in mir sehen,
um deinen Blick, drei Worte, deine Hand anhalten.
Spürst du denn nicht, was diese Stunden für mich galten?
Wie meine Innereien durcheinanderwehen?
Wie viele Liebesbriefe schrieb ich in den Staub
Wie viel verdarben mir noch ungesagt im Mund.
So viele Hoffnung ist mir in den Sand geflossen.
Sie ist mir still versickert, hinterließ mich taub.
Verstummt seh ich zurück auf unfruchtbaren Grund.
Ach, Soviel Liebe ist vergebens ausgegossen.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

