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Im Großen und Ganzen
#1
Im Großen und Ganzen

Der Groschenmond fällt in den Schacht
der dunklen Landschaft tiefen Wunde.
Morgen graut die letzte Stunde
viel zu langer Ändernacht.

Fortgezogen sind die Schwalben,
geblieben nachts der Silberstreif.
Im Großen Ganzen wird nichts reif.
Ich will doch nur mein All enthalben.

Unser Großen, unser Ganzen,
Flicken am Gezeitenbruch
und das Frieren und das Tanzen,

Glauben jedem Hoffnungsspruch,
in jedes ENDE WENDE stanzen,
bleibt am Ende nicht genug.


.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.
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