01.03.2026, 02:08
Poseidon
Poseidon fährt mit Rossen durch die Wellen,
Sein Dreizack macht die Felsenküsten beben,
Empor sich Inseln aus der Tiefe heben,
Und Flammen, blutgetünscht, die Nacht erhellen.
Ihm ihre Urnen gießen alle Quellen,
Die Ströme willig ihm die Wasser geben,
Und die schwarzbusig in den Lüften schweben,
Ihm Regen geudend seine Fluthen schwellen.
Doch keine Frucht die feuchte Fläche träget,
Sie wälzt und wälzt sich nur in dumpfem Wogen,
Und kommt und gehet ohne Zweck und Ende.
So auch der Taumel sich der Welt beweget,
Und wird in blindem Strudel fortgezogen;
Der Geist nur weiß, wohin den Blick er wendet.
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Poseidon fährt mit Rossen durch die Wellen,
Sein Dreizack macht die Felsenküsten beben,
Empor sich Inseln aus der Tiefe heben,
Und Flammen, blutgetünscht, die Nacht erhellen.
Ihm ihre Urnen gießen alle Quellen,
Die Ströme willig ihm die Wasser geben,
Und die schwarzbusig in den Lüften schweben,
Ihm Regen geudend seine Fluthen schwellen.
Doch keine Frucht die feuchte Fläche träget,
Sie wälzt und wälzt sich nur in dumpfem Wogen,
Und kommt und gehet ohne Zweck und Ende.
So auch der Taumel sich der Welt beweget,
Und wird in blindem Strudel fortgezogen;
Der Geist nur weiß, wohin den Blick er wendet.
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Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

