17.11.2025, 02:10
Der Zug nach Oben
Ich tauchte oft mich wohl in Weltgeschäfte,
Erprobt an ihnen ernsthaft meine Kräfte,
Versuchte wagend, wie mein Loos mir fiele,
und führte manche zum erwünschten Ziele.
Doch nie dem Wahn ich Anderer nachäffte,
Als wenn des Menschen Heil sich daran hefte;
In stiller Nacht, in Abenddämmrungs-Kühle
Senkt ich mich tief in höhere Gefühle.
Wie dem, der schwebend in die Lüfte steiget
Auf leichtem Ball, die Erde plötzlich sinket,
So Höhe ladend uns von oben, winket,
Wo mehr sich nichts von dieser erde zeiget,
Und dieser Höhe zu den Flug zu lenken
Muß von der Welt zur Brust den Sinn man senken.
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Ich tauchte oft mich wohl in Weltgeschäfte,
Erprobt an ihnen ernsthaft meine Kräfte,
Versuchte wagend, wie mein Loos mir fiele,
und führte manche zum erwünschten Ziele.
Doch nie dem Wahn ich Anderer nachäffte,
Als wenn des Menschen Heil sich daran hefte;
In stiller Nacht, in Abenddämmrungs-Kühle
Senkt ich mich tief in höhere Gefühle.
Wie dem, der schwebend in die Lüfte steiget
Auf leichtem Ball, die Erde plötzlich sinket,
So Höhe ladend uns von oben, winket,
Wo mehr sich nichts von dieser erde zeiget,
Und dieser Höhe zu den Flug zu lenken
Muß von der Welt zur Brust den Sinn man senken.
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Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

