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203 L'Amante e lo Schifo
#1
L'Amante e lo Schifo

Quand'i' udì' l'oferta che facea,
Del fatto mi' credett'es[s]er certano:
Allor sì volli al fior porre la mano,
Che molto ringrossato mi parea.
Lo Schifo sopra me forte correa
Dicendo: "Trât'adietro, mal villano;
Che·sse m'aiuti Idio e san Germano,
I' non son or quel ch'i' esser solea.
El diavol sì ti ci à or [r]amenato:
Se mi trovasti a l'altra volta lento,
Or sie certan ch'i' ti parrò cambiato.
Me' ti varria che fossi a Benivento".
Allor al capez[z]al m'eb[b]e pigliato,
E domandò chi era mi' guarento.
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#2
Übertragung von
Richard Zoozmann



CCIII. Der Verliebte und der Trotz

Denn als sie solche Hoffnung mir erweckte,
Glaubt ich, zu wandeln auf dem besten Wege,
Daß noch der Blume ich, die im Gehege
Die herrlichste schien, die Hand schon reckte.

Da rannte Trotz mich an, daß ich erschreckte,
Und rief: „Zurück, du Schelm, und überlege,
Falls Gott und Sankt German noch meiner pflege,
Ich bin nicht der mehr, den man straflos neckte.

Der Teufel mochte wieder her dich führen,
Und kennst du mich von früher noch als träge,
So wirst du, daß ich anders jetzt, bald spüren.

Marsch fort! und hol bei Benevent dir Schläge.“
Drauf hatte schon beim Schopf mich der Geselle
Und fragte mich, wen ich als Bürgen stelle.


.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.
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