07.02.2024, 10:34
An Freihern Theodor von Hallberg-Broich zu
Hallbergmoos.
Erfaßt denn Niemanden mit Kraft ein Funken
Zur Kultivirung eckelhafter Wüsten? -
Erscheinet Niemand an der Sümpfe Küsten,
Wo traurig nur ertönt Geheul der Unken,
und Heil und Segen sind im Schlamm versunken,
In welchem, gleich vergifteten Gelüsten,
Die faulen Dünste kaum ein Leben fristen?
Ja, bald wird unser Auge freudetrunken
Des Fleißes reichen Segen blühen sehen.
Schon wird das Moor zur Flur; Zephyre wehen
Schon Blumendüfte; Bienen sammeln Honig.
Heil Dir! Dich muß die Arbeit reichlich segnen,
Dem Fleißigen muß stets das Glück begegnen
Dein Werk, o Hallberg! würdigt nur ein König.
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Hallbergmoos.
Erfaßt denn Niemanden mit Kraft ein Funken
Zur Kultivirung eckelhafter Wüsten? -
Erscheinet Niemand an der Sümpfe Küsten,
Wo traurig nur ertönt Geheul der Unken,
und Heil und Segen sind im Schlamm versunken,
In welchem, gleich vergifteten Gelüsten,
Die faulen Dünste kaum ein Leben fristen?
Ja, bald wird unser Auge freudetrunken
Des Fleißes reichen Segen blühen sehen.
Schon wird das Moor zur Flur; Zephyre wehen
Schon Blumendüfte; Bienen sammeln Honig.
Heil Dir! Dich muß die Arbeit reichlich segnen,
Dem Fleißigen muß stets das Glück begegnen
Dein Werk, o Hallberg! würdigt nur ein König.
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